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Die räumliche Gliederung erfolgt durch drei selbsttragende Raummodule, die variabel innerhalb des statischen
Fassadenrasters platziert werden. Durch die verschiedensten Anordnungs- und Ausstattungsvariationen ist es
möglich vom 3.5- bis zum 7.5-Zimmer-Haus die Wünsche des Bauherrn zu erfüllen.

Das Fassaderaster (räumliche und statische Begrenzung des Volumens)
Es Zeichnet den gestalterischen Leitgedanken der einfachen systematischen und kubischen Gebäudeform. Das
Haus soll sich nach Aussen formal zurückhalten und als Solitär die örtliche Umgebung kontrastieren. Gleichzeitig
entsteht nach innen viel Platz für einen eigenen „Mikrokosmos“. In und um die Raummodule zusammen mit dem
Fassadenraster entstehen zwei sich ergänzende kontrastierende Welten. Die Ausdrucksweise und das
Erscheinungsbild der so zusammengefügten Holzrahmenbauweise ist in architektonischer Weise sehr ehrlich und
typengerecht.

Die Raummodule (Ort der Geborgenheit und der Privatsphäre)
...Schlafräume   ...Kinderzimmer   ...Arbeitszimmer  ... Nasszellen und Wellnessbereiche


Der Freiraum (Das Raumgefüge zwischen den Modulen und dem Fasadenraster)

...gemeinschaftliches Leben   ...Wohnen   ...Essen   ...offene Küche   ...Galerie   ...Atelier

Erschliessung
Die vertikale Erschliessung über eine frei im Raum platzierbare Treppe, macht die zweigeschossigen Raumgefüge
erlebbar. Die Treppe wird zum Objekt und trägt seinen Teil zur bewohnbaren Erlebniswelt bei.


 

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